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Desk Safari – die Wildnis im Büro

Desk Safari – die Wildnis im Büro

Im Büro ist es zwischendurch mal ein bisschen langweilig? Dann erlauben Sie sich doch gemeinsam mit den Kollegen einen kleinen Spaß. Problem: Die Kollegen wissen  schon, dass Sie sich mal gerne einen Spaß erlauben? Dann wird’s Zeit für etwas Neues. Desk Safari könnte der Langeweile im Büro jetzt den Kampf ansagen. Der Trend im Social Web, der die Wildnis direkt auf ihren Schreibtisch holt. Safari mal anders…

Wie es funktioniert

Eigentlich ist es ganz einfach. Bringen Sie ein Bild von einem Tier auf ihren Desktop. Egal welches. Der dicke Elefant oder die grazile Antilope. Hauptsache der Kopf ist nicht zu sehen. Jetzt schnappen Sie sich Ihren Lieblingskollegen und platzieren ihn so, dass sein Kopf an diesen Tierkörper anschließt. Mit dem Smartphone dann schnell auf den Auslöser drücken und fertig. Der eher weniger beliebte Kollege darf ausnahmsweise auch mal mitmachen – für ihn gibt es da sicherlich besonders schöne Motive. In jedem Fall sorgt die Desk Safari für gute Laune und einen zusätzlichen Schub Motivation.

desksafari

Im Netz kursieren hunderte Bilder unter dem #DeskSafari. Auf einem extra hierfür eingerichtetem Tumblr, werden alle eingesendeten Bilder veröffentlicht und sorgen zusätzlich für Unterhaltung für diejenigen, die sich nur an den seltsamen Bildern anderer erfreuen wollen.

Wo es herkommt

DeskSafari_1Ursprünglich kommt die ganze Sache aus Großbritannien. Mike Whiteside hat den Tumblr zunächst als kleinen Spaß aufgebaut, bis sichDesk Safari  zum Trend in den sozialen Netzwerken entwickelt hat. Mehr aus Langeweile hat der Brite alle Bilder online gestellt. Durch die Unterstützung von Twitter wurde aus dem Produkt der Langeweile ein Internethype. Plötzlich leiht jeder seinen Kopf einem Tier aus dem Urwald, vom Nordpol oder aus der Wüste.

 

Safari mal anders eben

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DeskSafari_2 Gute Laune und ein zusätzlicher Schub Motivation.
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