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Es wichtelt in deutschen Büros

Es wichtelt in deutschen Büros

Weihnachtswichteln erfreut sich zunehmender Beliebtheit in Freundeskreisen, in Vereinen und auch in Büros. Das geheime Beschenken stammt übrigens ursprünglich aus Skandinavien. Hier heißt das Wichteln Julklapp – ein Wort, das sich aus „jul“ (schwedisch für Weihnachten) und „klapp“ (für Klopfen) zusammensetzt. Die Herkunft des Wortes bezieht sich damit auch auf den skandinavischen Brauch, Weihnachtsgeschenke mit einem lauten Klopfen an der Tür anzukündigen und dann blitzschnell davonzulaufen.

Davonlaufen müssen sollte beim Wichteln in deutschen Büros aber niemand. Zumindest nicht, wenn man sich im Vorfeld ein paar Gedanken macht bevor man dem Chef zum Beispiel einen knallroten Tanga schenkt.

Damit Sie beim nächsten Weihnachtswichteln auf der Arbeit also keinen Fauxpas begehen, haben wir eine kleine Infografik erstellt. Diese gibt nicht nur einen hilfreichen Überblick, welche Wichtelgeschenke gut ankommen und was man besser sein lassen sollte, wir haben auch die kuriosesten Fakten rund ums Wichteln in aller Welt gesammelt.

PS: Wer keine Lust hat, ein besonders passendes Geschenk auszusuchen, kann das nächste Mal ja zum Beispiel beim Schrott-Wichteln mitmachen.

 

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Kleinere Geschenke, die sich gut für Wichtelpakete eignen, finden Sie übrigens auch hier.

Wir haben kuriose Fakten rund ums Wichteln gesammelt. Wussten Sie etwa, dass dieses seinen Ursprung in Skandinavien hat?
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