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TIDAL – Ein Konkurrent für Spotify?!

TIDAL – Ein Konkurrent für Spotify?!

Spotify kennen wir alle. Die meisten von uns lassen sich tagtäglich von dem Streamingdienst beschallen. Konkurrenten hatten es bisher schwer, den schwedischen Dienst vom Thron zu stoßen. Aus den Staaten soll es jetzt Tidal schaffen – mit prominenter Unterstützung. Jay-Z bekannter US-amerikanischer Rapper und Mann von Beyoncé soll es jetzt richten. Was Jay-Z’s Tidal kann…

Das Prinzip

Vom Prinzip her unterscheiden sich Tidal und Spotify nicht wirklich. Tidal ist ebenso wie der Schwede ein Musikstreaming-Dienst. Hat allerdings eine zusätzliche Videofunktion, die bei Spotify nicht vorhanden ist. Jay-Z’s Datenbank enthält bisher noch weniger Songs als Spotify, füllt aber stetig auf. Beide Dienste sind übersichtlich und leicht zu bedienen. Für die Designer unter uns: Tidal erscheint in einem edlen Design.Tidal

Der Ursprung

Schweden scheint DAS Land für Musikstreaming zu sein. Beide Dienste haben dort ihren Ursprung. Wo Spotify seiner Heimat treu geblieben ist, macht Tidal einen Umweg über die Staaten. 2015 hat Jay-Z’s Firma  ‚Project Panther Ltd.‘ den Dienst gekauft und startet seitdem durch. Wir müssen nicht lange überlegen wieso. Einer der erfolgreichsten amerikanischen Rapper, verheiratet mit der Queen of R&B hat sicherlich ein gutes Netzwerk für den Erfolg.BeyandJay

Die Kosten

Ganz umsonst ist Tidal allerdings nicht. Wo Spotify noch eine kostenlos Version inklusive Werbetrailern anbietet, muss der Nutzer für die amerikanische Version eine Menge auf den Tisch legen. Rund 20 Euro im Monat sollen dem Nutzer außergewöhnliche Musik in CD-Qualität bieten. Für den Windows und Mac ist es verfügbar. Für Android und Ios gibt es eine App und Windows Phone Nutzer haben durch ihren Browser Zugriff auf die Datenbank. Punktabzug gibt es trotzdem: Die so angepriesene Klangqualität bekommen wir nur über den Chrome Browser. Firefox und Konsorten liefern diese nicht.

Kostenübersicht Tidal

#TIDALFORALL

JAY-Z twittert #TIDALFORALL und das gesamte Netzwerk steht Kopf. Gemeinsam mit 16 anderen Künstlern darunter große Namen wie Madonna, Rihanna und Alicia Keys startete der Rapper die Social Media Kampagne auf Twitter bis sie sich auch auf Facebook und Instagram verbreitete – wie ein Lauffeuer, versteht sich. Mit nur einem Tweet wurde Tidal berühmt und erfreut sich seitdem über steigende Nutzerzahlen

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Tidal_Spotify Beide Dienste sind übersichtlich und leicht zu bedienen.
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