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Laufende Kosten geschickt senken

Laufende Kosten geschickt senken

Miete, Telefon, Versicherungen, Strom und Firmenwagen: Die laufenden Kosten können einem Unternehmer schnell über den Kopf wachsen. Hier sind ein paar Tipps, wie sich diese Ausgaben begrenzen lassen:

Telefon

Einmal im Jahr sollte die Telefonrechnungen für Firmen-Handies und Festnetz genau unter die Lupe genommen werden. Passt der Vertrag noch zum Bedarf Ihres Unternehmens? Oder sollte sich vielleicht etwas am Telefonverhalten ändern? Manchmal ist es beispielsweise vorteilhafter zu skypen anstatt zu telefonieren. Und WhatsApp ist heute eine günstige Alternative zur herkömmlichen SMS. Oft macht es auch Sinn, ein Firmen-Handy mit Prepaid-Karte anzuschaffen statt weitere Verträge abzuschließen. Und um nach Auslandsreisen keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte ein Limit gesetzt werden für den Datenverbrauch jenseits der Landesgrenze.
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IT

Die Ausgaben für die IT sind einer der größten Kostenblöcke in Unternehmen. Um zu sparen bietet sich unter Umständen als Alternative für den Software-Kauf das Mietmodell per Cloud an. Vor allem für sehr spezielle Software lohnt sich das in bestimmten Fällen, denn man kann den Vertrag dem schwankenden Bedarf anpassen. Neben der Software lässt sich übrigens auch Rechnerkapazität in der Cloud mieten – dadurch wird weniger Hardware im Büro benötigt und auch beim IT-Service kann eingespart werden. Solche Cloud-Dienste sind ideal für kleine und stark wachsende Unternehmen, denn sie sind hochgradig skalierbar und können kurzfristig an den aktuellen Nutzerbedarf angepasst werden. Hier erfahren Sie mehr über das Arbeiten in der Cloud.

Wer Software nicht mieten und dennoch Geld sparen will, für den ist das Modell „Gebrauchtsoftware“ interessant. Anbieter, wie der Marktführer usedSoft, verkaufen Lizenzen von nahezu allen gängigen Standard-Software-Programmen bis zu 30 Prozent günstiger als die Neuware – einen Unterschied zum neuen Produkt gibt es nicht. Die IT-Kosten langfristig senken kann man übrigens auch, wenn man von Windows auf Mac umsteigt. Wie und warum, das erfahren Sie hier.

Büromiete

Gerade für junge Unternehmen ist es schwer abzuschätzen, wie groß die angemieteten Büroräume sein sollen. Sind sie zu klein, muss das Unternehmen womöglich schon bald wieder umziehen. Sind sie zu groß, ist die Miete nicht nur unverhältnismäßig hoch – auch Kosten für Heizung und Versicherung steigen. Eine Möglichkeit für den Anfang bietet das Co-working. Wer eigene Räume mietet, sollte darauf achten, dass sich diese flexibel an eine schwankende Zahl von Mitarbeitern anpassen lassen, etwa indem man Stellwände aufstellen oder Trennwände einziehen (lassen) kann.
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Energie

Der Stromverbrauch in Büroräumen ist enorm: Rechner laufen den ganzen Tag, das Licht ist über viele Stunden an, Kaffeemaschinen und Teekocher sind im Einsatz. So wie die Telefonrechnung sollte man auch den Vertrag mit dem Energielieferanten regelmäßig kontrollieren und auch andere Anbieter prüfen. Nicht nur wenn die Stromkosten steigen, sollte man prüfen, wo gespart werden kann. Einige wertvolle Tipps zum Thema Stromsparen finden Sie hier.

Mobilität

Als Alternative zum Firmenwagen gibt es heute eine Vielzahl an Carsharing-Modellen. Mit diesen spart man Versicherungs- und Reparaturkosten – ein Wertverfall wird ebenfalls vermieden. Und Carsharing steigert die Flexibilität: Man hat immer genau dann einen Wagen, wenn man ihn braucht.

Aber auch Zugfahrten lassen sich günstig gestalten: Eine Bahncard lohnt sich für Mitarbeiter, die regelmäßig innerhalb Deutschlands auf Reisen sind. Und mit den neuen Fernbussen gibt es jetzt innerhalb Deutschlands eine besonders günstige Alternative zu Flug und Bahn. Je nach Zeit- und Geldbudget sollten die verschiedenen Möglichkeiten abgewogen werden.

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