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„Made in Germany“ – deutsche Startups erobern die Welt

„Made in Germany“ – deutsche Startups erobern die Welt

Der ganz normale Mann hat eine zündende Idee, gründet ein Unternehmen und wird im besten Fall ziemlich reich damit. Ein solches Unternehmen nennt man im Allgemeinen: Startup.
Einige schaffen es, andere nicht. 10 von 11 gegründeten Startups scheitern.
Wir zeigen Ihnen drei deutsche Startups, die mit einem einstigen Hirngespinst jetzt Millionen verdienen. Wette, Sie wussten bei manchen nicht mal, dass sie mal ein Startup waren?

„Schrei vor Glück“ – mit FlipFlops zum Erfolg

zalandoIm Silicon Valley, DEM Mekka für amerikanische Startups, prophezeien Experten schon länger, dass ein richtiger Unternehmer erst der ist, der schon einmal gescheitert ist. Demnach standen die Chancen der Zalando-Gründer schon vorher ziemlich gut.
Mit der Idee, eine Art deutsches Facebook zu gründen, sind sie gescheitert. Die nächste Idee sollte dann aber zum Erfolg werden. 2008 gaben die Investorenbrüder Samwer, den beiden Gründern Robert Gentz und  David Schneider den entscheidenden Stoß. Sie konnten gründen.
Zuerst verkauften die beiden nur FlipFlops und brachten die Pakete selber an die Haustüre. Ob sie dort auch mit einem Schrei empfangen wurden, ist fraglich.
Mittlerweile beliefert Zalando Online-Shopper in fast ganz Europa, steht auf Platz vier der 100 umsatzstärksten Online-Shops und ist mit eigenen Aktien an der Börse.

Der Scout zum Erfolg – virtuelle Marktplätze starten durch

Scout24Ein Startup der ersten Stunde – sozusagen. Ende der 90er hatte der Unternehmer Joachim Schoss die Idee einen virtuellen Marktplatz für alles Mögliche anzubieten. Sechs Jahre nach der Gründung wurde Scout24 von der Telekom gekauft.
Autos können über AutoScout24 mittlerweile in 18 Ländern ge- und verkauft werden. Immobilienscout24 hat rund 7 Millionen Besucher im Monat und bei FriendScout24 sind mittlerweile mehr als 10 Millionen Europäer auf der Suche nach neuen Bekanntschaften. In weiteren sechs Bereichen sind die Münchener erfolgreich.
Die Telekom verkaufte die Mehrheit ihrer Anteile 2013 für 1,5 Milliarden Euro.

Vom Hobby zum Unternehmen – Rebuy wächst

Alles begann in einer hessischen Provinz. Gebrauchtwaren ankaufen, auf Stand bringen und dann weiterverkaufen. 2004 gründete Lawrence Leuschner die trade-a-game GmbH. Zwei Jahre später ging es dann mit Fremdkapital (übrigens vollkommen üblich bei Startups) und neuem Namen nach Berlin.
ReBuy war geboren. In einer Lagerhalle werden die angekauften Waren zwischengelagert, aufbereitet und anschließend weiterverkauft. Die modernen Trödler, konnten durch ihre Idee im letzten Jahr einen Umsatz von 55 Millionen Euro einfahren.

Jeder fängt eben mal klein an. Wie man vom David zum Goliath wird, lesen Sie hier

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