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Elektroautos – eine Überlegung wert?!

Elektroautos – eine Überlegung wert?!

Porsche, BMW und Mercedes bieten sie mittlerweile an – Elektroautos. Den Öko-Touch sind sie zwar noch nicht gänzlich los, dennoch sehen sie zunehmend schöner aus und können auch immer mehr. Aber wieso sollte ich jetzt ein Elektroauto fahren und lohnt sich ein Leasing?

 

Überzeugen Sie sich selbst…

Zur Anfangszeit der Elektroautos schien es nur Nachteile zu geben. Mittlerweile kristallisieren sich allerdings deutliche Vorteile heraus.
Eins ist direkt hörbar:  Elektromotoren sind wesentlich leiser, als ein Verbrennungsmotor. Setzen Sie sich mal in ein Elektroauto, sie hören nicht einmal, dass es fährt.

Ein solches Auto kostet weniger Steuern und auch die Versicherung ist deutlich günstiger. Mit 10-30€ Steuern und etwa 100€ für die Versicherung sind wir hier bedeutend günstiger. Reicht Ihnen noch nicht? Ich hab noch einen. Die Autos sind weniger Wartungsintensiv. Besonders geeignet also für diejenigen, die das Auto halt fahren und mehr nicht.

Reicht Ihnen noch immer nicht? Ein Argument, ein sehr entscheidendes Argument habe ich noch: Ein Elektroauto ist in den Betriebs- und Unterhaltskosten wesentlich günstiger.  Einmal vollladen kostet in etwa 30€. Klingt gut, oder? Wo Tanken mittlerweile so teuer ist.

financial-lease-elektrisch

Leasing als Hilfe

Sicherlich gibt es auch Nachteile. Wie zum Beispiel die lange Ladezeit oder die kostenintensive Anschaffung eines solchen Autos, die auf den hohen Preis der Batterie zurückzuführen ist. Ein Punkt, der immer wieder zur Sprache kommt: Die Batterie hat allgemein keine allzu lange Lebensdauer. Das Risiko bei einem Kauf ist also sehr hoch. Leasing umgeht dieses Problem größtenteils. Vorteil: Sie zahlen nur für die tatsächliche Nutzungsdauer und den geschätzten Wertverlust. Die Lebensdauer der Batterie kann Ihnen also größtenteils egal sein.

 

Leasing-Modelle

Zwei Modelle ermöglichen das Leasing auf einfache Art. Entweder Leasing mit Kilometervertrag oder mit Restwertvertrag.
Ersteres ist die sicherste Methode. Vorausgesetzt man kennt seinen tatsächlichen Kilometerverbrauch im Jahr. Liegt man unterhalb der vereinbarten Grenze, sind die Kosten überschaubar. Überschreitet man allerdings die vereinbarten Kilometer, kann es im Nachhinein zu bösen Überraschungen bei der Rechnung kommen. Der tatsächliche Wert des Wagens spielt nach Ablauf des Leasingzeitraums keine Rolle mehr.
Die andere Möglichkeit birgt ein etwas größeres Risiko. Denn im Vorhinein wird der zu erwartende Restwert des Wagens bestimmt und anhand dessen die monatliche Rate berechnet. Verliert der Wagen allerdings mehr an Wert, muss die Differenz bezahlt werden.

Definitiv also eine Überlegung wert. Besonders für Leute, die sich eher im Stadtverkehr bewegen und keine Langstrecken zurücklegen.

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